Gijur - Übertritt
zum Judentum
Im Rahmen der jüdischen Weltanschauung wird es nicht als notwendig erachtet, Menschen davon zu überzeugen, den Gijur zu vollziehen.
Gemäß dem Judentum wird jeder Mensch mit einer besonderen Mission in dieser Welt geboren. Ein Jude erfüllt diese Mission, indem er die 613 Gebote der Tora befolgt.
Ebenso erfüllen Nichtjuden – die „Söhne Noahs” – ihre Mission, indem sie die „7 Gebote der Söhne Noahs” befolgen. Weitere Informationen über diese Gebote und die Lehren, die für die Völker der Welt erteilt werden, finden Sie auf der Website.
Dennoch gibt es im Judentum den Begriff „Giur”.
Dieser Prozess ist speziell für Menschen gedacht, denen die jüdische Weltanschauung sowohl spirituell als auch praktisch am nächsten steht und denen andere Überzeugungen nicht ausreichen. Der Prozess der Giur ist ausschließlich für Menschen geeignet, die bereit sind, ihr Leben grundlegend zu verändern, sowohl spirituell als auch materiell, um sich dem jüdischen Volk anzuschließen.
Wenn sich herausstellt, dass eine Person, die sich an das Rabbinatsgericht gewandt hat, nicht über die grundlegendsten Kenntnisse der jüdischen Gesetze und Lebensauffassung verfügt, wird ihr Antrag auf Konversion abgelehnt. Der Prozess der Konversion selbst ist sehr komplex und langwierig.
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